Informationen

01. 08. 2010

Neu im Verbund

Katholische Kliniken Oldenburger Münsterland am 01.08.2010 erfolgreich gestartet.
19. 07. 2010

Blutspendeaktion

19. Juli 2010 Blutspendeaktion...  
22. 06. 2010

Tumordokumentation

Tumordokumentation in ODS-Easy und im Mega-Manager und Benchmark...
PD Dr. med. C. Weilbach
Herr B. Radlingmayr
Herr M. Rabba
Herr M. Rabba

Anästhesie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin und Schmerztherapie

Anästhesie

Die Abteilung führt bei den in ihrem Versorgungsbereich (St.-Josefs-Hospital Cloppenburg, St.-Antonius-Stift Emstek und „Ambulatorium St.-Vincenz-Haus") stattfindenden Operationen und schmerzhaften Untersuchungen für Patienten aller Altersklassen die notwendigen Narkose-, Therapie- und Untersuchungsverfahren durch (ca. 10.000/Jahr).

 

Dies geschieht durch Vollnarkosen (Allgemeinanästhesie) und/oder mit Hilfe örtlicher Betäubungsverfahren (Regionalanästhesie). Modernste kontinuierliche Überwachungsverfahren sorgen für höchste Sicherheit, auch bei schwerstkranken und beeinträchtigten Patienten.

 

Ein immer größerer Teil der Operationen findet ambulant statt. Ebenso können bei geplantem stationären Krankenhausaufenthalt die notwendigen Narkosevoruntersuchungen in der Anästhesieambulanz im Vorwege durchgeführt werden.

 

Mit einem „rund um die Uhr" Service stellt die Abteilung mit speziellen schmerztherapeutischen Verfahren („Schmerzpumpen", abgestimmte medikamentöse Therapie, Kathetertechniken etc.) eine Schmerzlinderung bzw. Schmerzausschaltung nach Operationen und Unfällen sicher. Das Gleiche gilt für die schmerztherapeutische Betreuung von Patientinnen unter der Geburt. Der Akutschmerzdienst ist durch ein Qualitätsmanagementsystem zertifiziert.


Operative Intensivmedizin

Die Intensivstation umfasst 10 Betten. Sie ist apparativ nach modernsten Gesichtspunkten ausgerüstet: An allen Bettplätzen steht ein Beatmungsgerät zur Verfügung, zur Überwachung aller wichtigen Körperfunktionen steht eine bettseitige und zentrale Monitoranlage zur Verfügung, die es auch gestattet, die erhobenen Daten auszuwerten, zu speichern und weiter zu verarbeiten. Für innerklinische Transporte, z.B. zum OP, zur Computertomographie oder zu anderen Spezialuntersuchungen, steht ein „transportables Intensivbett" mit den oben erwähnten Beatmungs- und Überwachungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär mit den Ärzten für Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie.

 

Auf der Station werden pro Jahr mehr als 1.000 Patienten nach Unfällen und/oder großen Operationen und mit vielen anderen Erkrankungen überwacht und behandelt. Es kommen praktisch alle heute gebräuchlichen Verfahren der Intensivmedizin zur Anwendung. Hierzu zählen insbesondere die differenzierte Beatmungstherapie, invasives Monitoring, langfristig bilanzierte künstliche Ernährung, Hämofiltration (Blutwäsche), antibiotische Behandlung nach festgelegten und kontrollierten Strategien zur Verhinderung und/oder Behandlung lebensbedrohlicher Infektionen, erweiterte Labordiagnostik, Bronchoskopien, Lungenersatzverfahren (iLA), etc.. Für jederzeit verfügbare aktuelle wissenschaftliche Informationen sowie den Austausch mit anderen Spezialisten wird ein stationseigener Internetanschluss mit jederzeitigem Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen und zu medizinischen Datenbanken bereitgehalten.

 

Die Station ist rund um die Uhr ärztlich besetzt, so dass kompetente Hilfe und Behandlung jederzeit gewährleistet ist. Die pflegerischen Mitarbeiter der Station besitzen größtenteils neben ihrer pflegerischen Ausbildung eine spezialisierte, mehrjährige, staatlich anerkannte Weiterbildung in der Intensivpflege. Zur Mobilisation der Patienten sowie zur Frühbehandlung von Bewegungsstörungen wird die Station kontinuierlich von unserer krankengymnastischen Abteilung betreut.

 

Neben der hoch spezialisierten, hoch technisierten und auf schnelle Gesundung auch bei lebensbedrohlichen Erkrankungen gerichtete Medizin kommt eine ganzheitliche Pflege und Betreuung zum Einsatz, die die seelischen und emotionalen Bedürfnisse der Patienten und die der Angehörigen besonders berücksichtigt.


Notfallmedizin

Die Abteilung sichert mit ihren ärztlichen Mitarbeitern die Besetzung des Notarzteinsatzfahrzeuges, welches am Krankenhaus stationiert ist und zusammen mit den anderen Bereichen der Rettungsmedizin die rasche und professionelle notärztliche Versorgung im Landkreis gewährleistet. Die Abteilung für Anästhesie stellt zusätzlich leitende Notärzte für die Bewältigung von Großschadensereignissen und schweren Verkehrsunfällen.

 

Schmerztherapie

Die Abteilung sichert die Behandlung von Schmerzen in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Fachdisziplin. Dieses betrifft ganz besonders den operativen Bereich. Die Methoden zur Schmerzbehandlung nach Operationen werden ständig dem neuesten Stand der Schmerzforschung angepasst. Für die Behandlung und Diagnostik chronifizierter Schmerzsyndrome steht ein differenziertes Angebot von der Manualmedizin bis zur interdisziplinären Schmerzkonferenz zur Verfügung. Auch in diesem Bereich bilden wir Ärzte aus.

 

Durch in der modernen Akutschmerztherapie eingesetzte Medikamente und Katheterverfahren verliert die Operation den Schrecken des Schmerzes. Diesen Bereich haben wir zur ständigen Qualitätsverbesserung und umfassenden Patientenversorgung durch ein Qualitätsmanagementsystem zertifizieren lassen.


Chefarzt
PD Dr. med.  C. Weilbach
Facharzt für Anästhesiologie, Zusatzbezeichnungen Rettungsmedizin, spez. Schmerztherapie, Chirotherapie und Palliativmedizin, Weiterbildung spez. Anästhesiologische Intensivmedizin
Tel.: 0 44 71 - 16 15 10‎
E-Mail: c.weilbach@kh-clp.de

Weiterbildungsermächtigung:
Anästhesiologie: 48 Monate, Rettungsmedizin xx Monate, spezielle Schmerztherapie 12 Monate, Palliativmedizin: 12 Monate


Leitender Oberarzt
Herr B. Radlingmayr
Facharzt für Anästhesiologie, Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin, Weiterbildung spez. Anästhesiologische Intensivmedizin
E-Mail: b.radlingmayr@kh-clp.de

 

Oberarzt
Herr M. Rabba
Facharzt für Anästhesiologie, Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin
E-Mail: m.rabba@kh-clp.de

Terminvereinbarung/Sekretariat:
Tel.: 0 44 71 - 16 15 10
Fax: 0 44 71 - 16 15 07
E-Mail: s.maehlmann@kh-clp.de

 

Sprechstunden („Narkosegespräch")
Mo., Di., Mi. und Do.: 15.00 - 17.00 Uhr
Fr.: 14.00 - 16.00 Uhr